2.Tag: Delhi
FrLihmorgens Ankunft in Delhi; Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause ganztagige Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi.
3.Tag: Delhi - Agra
Morgens geht es rnit dem "Shatabdi Exprel3" weiter nach Agra. Die 2-std. Fahrt mit diesern modernsten Zug Indiens ist ein Erlebnis fUr sich. Agra, im 16. und Il.Jh. Hauptstadt des Mogulreiches, ist weltberLihmt geworden durch das Taj Mahal, das vom Kaiser Shahjahan fUr seine Lieblingsfrau Mumtaz-i-Mahal in 22-jahriger Bauzeit ab 1632 aus weil3em Marmor errichtete Mausoleurn, in dem spater auch der Herrscher seine letzte Ruhestatte fand. Sie werden selbst feststellen, dal3 das T aj Mahal einfach Liberwaltigend schon ist und zu Recht zu einern der Weltwunder gezahlt wird. Auf der Stadtrundfahrt besichtigen Sie aul3erdem das Rote Fort mit seinen zahlreichen Palasten und das Grabmal des Itimad-udDaulah, einen Marmorbau mit herrlichen ter Grof3wildjager, Anfang dieses Jahrr dert ein bizanres Jadgschlof3 erbauen las in das er die ebenso jagdbegeisterten I:; schen Vizekonige, Herzoge und Lords Tige~agd einlud. Heute ist es ein bezaub, altmodisches Hotel. Tiger und zahlrei andere Wildtiere leben heute ungestort Reservat und konnen auf einer Jeep-Fe beobachtet werden.
4.Tag: Agra - Alwar - Sariska
Morgens Weiterfahrt in die Auslaufel Aravalli-Berge. wo Sie zunachst das For Alwar, auf einem Bergkegel weithin sic gelegen, besuchen. Das Innere des P beherbergt heute zahlreiche Behorden Sie daran merken, dal3 draul3en zahln Schreiber ihre Stande mit klapp Schreibmaschinen aufgebaut haben unc Dienstlelstungen den Bittstellern anbi Das Aul3ere des Palasts mit seinen ; chen T reppen und Balkonen wirlkt wie
zauberhafte Filmkulisse. Am Nachrr enreichen Sie das Tigenreservat Sariska. hat der Maharaja von Alwar, ein passio
5.Tag: Sariska - Amber - Jaipur
Vormittags ist noch Gelegenheit zur Tierl obachtung. Nachmittags Weiterfahrt du die Aravaill-Berge zum Fort von Amt einer beeindruckenden Festung mit re geschmLickten Salen und Hallen. E besondere Attraktion ist der Ritt auf dl Elefanten zur Festungsanlage. Von hier , ist es ganz nah nach Jaipur, wo Sie im Ra bagh Palace oder dem nicht weniger pracl vollen Jai Mahal Palace untergebracht Wi den, beides ehemals Gastehauser c Maharajas, heute Hotel der Luxus-Kategoi unter der Leitung der renornmierten T, Hotelkette.
6.Tag: Jaipur
Vormittags Stadtrundfahrt in Jaipur, d 1728 von Maharaja Jai Singh II. schachbre1 formig angelegten Hauptstadt Rajasthans. Der rosarote Anstrich ihrer Hauser verlieh der Stadt den Namen: "Pink City". Sie besichtigen den Stadtpalast mit einer sehenswerten Sammlung alter Minlaturen, Waffen, Prachtgewandern, den "Palast der Winde", hinter dessen kunstvoller Fassade die Damen des Hofes ungesehen das stadtische Treiben beobachten konnten, und die von jai Singh II., der ein grol3er Mathematiker war, errichtete Sternwarte jantar Mantar, mit deren astronomischen Geraten man heute noch erstaunlich genau die Zeit und den Lauf der Gestirne bestimmen kann. Der Nachmittag steht zur freien Verfugung.
7.Tag: Jaipur - Samode - Shekhavati - Mandawa
Morgens Weiterfahrt nach Norden. Kurz hinter jaipur liegt der entzUckende Palast von Sam ode, den sich jai Singhs Finanzminister erbauen liel3. Eine grol3e Freitreppe fUhrt zu den Prunkraumen, deren Wande mit Spiegeln, Halbedelsteinen, Stuck und Uppigen Fresken verziert sind. Weiter geht es in die Shekhavati-Region, durch die frUher die Karawanenroute fUhrte. Die Kaufleute dieser Gegend, die als ganz besonders geschaftstUchtig geltenden Marwaris, gelangten durch den Opium-, GewUrz- und Baumwollhandel zu grol3em Wohlstand, den sie mit palastartigen "Havel is" mit bunten Wandmalereien zur Schau stellten. Die Frauen lebten abgeschieden in den Zenanas, den rings um die Innenhofe gelegenen Frauengemachern, wahrend die Manner in den Vorderhofen, den Mardanas, ihren Geschaften und VergnUgungen nachgingen. Uberall in der Shekhavatl-Region findet man diese prachtigen Havelis mit Fassadenmalereien; besonders beliebte Motiven waren HochzeitszUge, Kampf- und jagdszenen, Gotterfguren; die neueren Fresken zelgen Eisenbahnen, Automobile, Flugzeuge, Grammophone und andere moderne Errungenschaften, auf die man sehr stolz war - alles in einem liebenswerten naiven Stil. Mit der Verlagerung der T ransportwege auf die grol3en Seehafen kam der Niedergang der Region; die Marwaris zogen nach Kalkutta und Bombay fort und liel3en ihre Stammsitze oft verfallen. Erst seit kurzem ist man bemUht, die Gebaude und Fresken zu erhalten und nach und nach zu restaurieren. Kurz bevor Sie das Tagesziel Mandawa erreichen, statten Sie dem hUbschen kleinen Fort Dundlod, das heute teilweise zum Hotel umgebaut wurde, einen Besuch ab. FUr die Ubernachtung ist der ebenfalls zum Hotel umgebaute Raja-Palast von Mandawa vorgesehen. Hier erwartet Sie ein Dinner mit der Royal Family.
8.Tag: Shekhavati - Bikaner
Weiterfahrt in den Norden entlang der WUste Tharr. Am Nachmittag erreichen Sie Bikaner, wo Sie im Lalgarh-Palast Quartier beziehen. Dieser Ende des 19.jh. erbaute Palast aus rotem Sandstein mit kunstvollem Schnitzwerk ist noch heute Residenz der Maharaja-Familie. Ein Teil des Palasts wurde zu einem Hotel umfunktioniert. Werfen Sie einen Blick in das Palast-Museum mit d, Privatkollektion des Maharajas, es lohnt sic
9.Tag: Bikaner - Deshnoke - Khimsar
Vormittags Stadtbesichtigung. Die Stal wird von dem gewaltigen junagadh-Fort al dem 16.-19. jh. mit seinen Bastionen, Wa anlagen, Pavilions und Palasten behenrsd Dieses Fort ist eines der wenigen In Indie die nie erobert wurden. Durch das Sonnel tor gelangen Sie in den Palastbezirk IT "Wolken-", "Mond-" und "Blumenpalasi die mit feinen Wand- und Deckengem~ den, Intarsien und Marmorgitterwerk, IT Spiegelscherben und chinesischen T apetE verziert sind. Mittags Weiterfahrt zum Ra tentempel von Deshnoke, in dem heili! Ratten verehrt werden. Keine Angst, d Tierchen sind ganz harmlos und WirkE eher wie niedliche weil3e Mausen; sie we den Ihnen sicherlich nicht den Appetit ve derben auf das romantische Dinner auf d T errasse des kleinen Palasts von Khimse bei dem Ihnen die Nachkommen der Her scherfamilie Gesellschaft lelsten wird; hoffE Sie nur auf das passende Wetter.
10. Tag: Khimsar - Osiyan - jodhpur
Durch die WUste Tharr geht es lange ZE durch menschenleeres Gebiet nach SUde In dem Dorf Osiyan machen Sie einE Besichtigungsstop bei den 16 jain-Tempe aus dem 8.-1 I.jh. mit eleganten Skulpture Gegen Abend treffen Sie in jodhpur ei Hier nehmen Sie Quartier im Umaid Bh van-Palast, mit 347 Raumen wohl der grol te private Wohnsitz der Welt, erbal Anfang dieses jahrhunderts. Ubi Geschmack lal3t sich streiten - Grandiosit kann man diesern Bauwerk, dessen einl FIUgel zu einem prachtigen Luxushot umgebaut wurde, in dem Sie UbernachtE werden, jedenfalls nicht absprechen. D Maharaja-Familie bewohnt we iter den and< ren PalastflUgel. Vielleicht haben Sie GlUe und bekommen den Maharaja zu Gesid einen sehr leutseligen Nachkommen d, machtigen und aul3erst kriegerischE Geschlechts der Marwar, dem neben del FUrstentum Mewar die Ehre des 21-Schul Salutes zukam. Die Gelegenheit, auf d, Palastterrasse bei Sonnenuntergang IT Blick auf das Fort einen "sundowner" einzl nehmen, sollten Sie sich nicht entgehen la sen.
11.Tag: jodhpur
Stadtrundfahrt in jodhpur. Das Fort erhel sich auf einem Felsen I 20 m hoch Uber d, Stadt. Durch 5 machtige Tore gelangt me zu den prachtigen Palasten aus rotem Sane stein. An den Mauern sind noch die Hane abdrUcke der Maharaja-Witwen zu sehe die sich nach dem T od ihres Gatten ve brennen liel3en und hochverehrte Satis wu den. Ein Rundgang durch die Palastsale, d zwischen dem 16.-18.jh. entstanden, heu1 ein exquisites Museum mit massiv silbernE Howdahs, Sanften, in denen sich die Her scher herumtragen liel3en, ihren Throne
juwelenverzierten Waffen, einem riesigen Prachtzelt mit wunderschonen Stickereien und weichen T eppichen und vielen anderen Zeugnissen des Palastlebens vergangener Jahrhunderte, venmittelt einen Eindruck yon Reichtum, Luxus und Prunksucht der Maharajas. Yon den nahegelegenen Kenotaphen der Maharajas aus weir3em durchscheinenden Manmor bietet sich ein schoner Blick auf die Altstadt, in der die leuchtend hellblauen Hauser auffallen. Weit drauGen vor der Stadt erblicken Sie "Ihre" Residenz, den Umaid Bhawan Palace.
12.Tag:Jodhpur - Rohit Garh
Morgens Weiterfahrt durch wustenartige Hugellandschaft nach Rohit Garh, dem kleinen Fort eines heute bedeutungslosen Rajputenclans. Sie unternehmen eine JeepFahrt durch die typischen Rajasthani-Dorfer und konnen die Bauern, Handler, Handwerker und Kunsthandwerker bei der Arbeit beobachten. Abends wartet ein Barbeque mit der Raja-Familie auf Sie.
13.Tag: Rohit Garh - Udaipur
Durch die bewaldete Hugellandschaft der Aravallis geht es zunachst zu den einsam in einem Tal gelegenen Jain-Tempeln yon Ranakpur. Diese sind zwar nicht so bekannt wie die Tempel yon Mount Abu, ihnen aber kunstlerisch mindestens ebenburtig. Der Haupttempel aus dem IS. Jh. weist die fUr Jain-Tempel typischen filigranartigen Verzienungen und eleganten Figurenschmuck auf Danach fahren Sie weiter nach Udaipur, wo Sie gegen Nachmittag eintreffen. Die idyllische Lage dieser Stadt zwischen Hugeln und Seen hat ihr den Ruf eingetragen, eine der schonsten Indiens zu sein. Hier erwartet Sie der Hohepunkt der Palast-Reise, jedenfalls was den Luxus der Unterbringung betrifft: die mitten im Pichola-See gelegene fruhere Sommenresidenz der Maharajas, die heute das weltberuhmte Lake Palace Hotel beherbergt. Rest des T ages zur freien Verfugung.
14.Tag: Udaipur
Vonmittags Stadtnundfahrt in Udaipur, der Hauptstadt der Mewar-Rajputen. Sie besichtigen den hoch uber der Stadt gelegenen Palast mit seinen Spiegelsalen, Galerien, Pavilions und strahlend blauen PfauenMosaiken. Beim Bummel in den engen Altstadtgassen besichtigen Sie den figurengeschmuckten Jagdish-T em pel, den farbenprachtigen Basar und die mit bunten Malereien verzierten Hauser. Die Stadtnundfahrt fUhrt weiter zum Sahelion-ki-Bari, dem bezaubernden Garten der Hofdamen; anschlieGend unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Pichola-See.
15.Tag:Udaipur - Chittorgarh - Bundi - Kotah
Durch die Aravalli-Berge fahren Sie weiter nach Chittorgarh, yom 7.-16. Jh. Hauptstadt des Mewar-Clans. Dreimal wurde die Festung, eine der groGten in Indien, erobert, und jedesmal endete die Belagerung nach 2!i' Rajputen-Brauch mit dem rituellen Selbstmord der Besiegten. Den Rajputen war der T od lieber als die Versklavung durch die Eroberer; die Manner legten ihre gelben Hochzeitsgewander an und stunmten mit dem Schwert aus der Festung, dem sicheren T od entgegen, wahrend die Frauen im Fort einen riesigen Scheiterhaufen entzundeten und sich in die Flammen warfen. Hinter den. 13 km langen Festungsmauern ist fast kein Bauwerk unversehrt erhalten; selbst die Ruinen sind jedoch noch sehr eindnucksvoll. Weiterfahrt nach Bundi mitten in den Ara-. valli-Bergen. Wegen seiner abgeschiedenen Lage blieb Bundi der Reiz der Ursprunglichkeit erhalten. Die prachtvolle Palastanlage mit gewaltigen Rampen, T reppenaufgangen, T orbauten und Balkonen liegt hoch uber einem See und yom Palast aus bietet sich ein herr-licher Ausblick. Die malerischen Hauser und Gassen sehen noch heute fast genau so aus wie auf den alten Miniatunmalereien, die Bundi beruhmt gemacht haben. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Kotah, der mit massiven Wallen umgebenen fruheren Hauptstadt der Chauhana-Rajputen. Obernachtung im Brijraj Bhawan Palace, ehemals Sitz des britischen Residenten, danach privates Gastehaus des Maharajas, heute als Hotel fUr die seltenen auslandischen T ouristen genutzt, etwas verstaubt und muffig, aber mit allem Chanme der alten Zeiten inkl. ausgestopften Tigern.
16.Tag: Kotah - Baroli - Kotah
Vonmittags Ausflug zum Tempelkomplex yon Baroli aus dem 9.Jh. mit schonen Steinmetzarbeiten, malerisch und in erhabener Einsamkeit im Chamba-Tal gelegen. Nachmittags Ruckkehr nach Kotah und Besichtigung des Stadtpalasts mit schonen Miniatunmalereien, dem Saraswati-Bhandar-Museum mit sehenswerten alten Manuskripten und dem Rao Madho Singh-Museum. Kotah entwickelt sich zu einer modernen Industriestadt; in der Nahe wurde am ChambalFluG ein Kernkraftwerk errichtet, das fUr die Stromversorgung Rajasthans yon groGer Bedeutung ist. Modernste technische Ernungenschaften, auf die die Inder sehr stolz sind, treffen hier mit alter Kultur zusammen.
17.Tag: Kotah - Bijapur
Morgens Weiterfahrt durch reizvolle Aravalli-Hugellandschaft nach Bijapur. Hier gibt es einen kleinen Palast, den Sie auf keiner Karte verzeichnet finden werden. Die auslandischen Touristen, die sich hierher verirrt haben, konnen Sie an ein paar Fingern abzahlen. Gerade deshalb meinen wir, daG sich ein Besuch lohnt. Die Henrscherfamilie wird Sie mit offenen Anmen aufnehmen und Sie mit einem stilvollem Dinner, begleitet yon traditionellen Volksmusikanten, erwarten. IS.Tag: Bijapur - Dungarpur Morgens Aufbnuch zur langen Fahrt nach Dungarpur, Hauptstadt eines RajputenClans, der sich im I3.Jh. yom Haus Mewar abspaltete, abseits der T ouriste sudlichen Rajasthan gelegen, nur I und nicht sehr gute StraGen enre wenigsten Indienreisenden bek; yon hervorragend erhaltener r cher Pragung. Rana Dungar grun und Fort auf einem unzuganglich teau in 2. I 00 m Hohe. Der Junaein Gewimmel yon Tunmchen T errassen, Zinnen und Wacht[ SchieGscharten; im farbenprachtig konnen Sie die wie Manmor Wande mit alten Fresken, bemalt, und die Spiegelsale bestaunen. ganz besonderes Erlebnis, wenn des letzten Maharwal, der fruher den Henrscher, Sie personlich Palastraume fUhrt und Ihnen au~ gangenheit seiner langen Reihe v( ren erzahlt. AnschlieGend BesichUdai Vilas, des "Neuen" Palasts, E beispiel der Rajputen-Architektur Ions, gedrehten Pfeilem und mi Friesen, in dem Sie ubernachten.
19.Tag: Dungarpur - Ahmedabad - Bombay
Fruhmorgens Autbnuch nach Ahme( lange Fahrtstrecke erwartet Sie. Am A terflug nach Bombay und Transfer zu
20.Tag: Bombay
Vormittags Gelegenheit zum Al dem Boot zur Insel Elephanta
beruhmten Felsentempeln. N, Stadtnundfahrt in der Altstadt migung yon Dhobi-Ghats, Basarvierl ford-Markt, Gateway of India un( Hills mit den "Tunmen des Sc~ und bei Sonnenuntergang, mit \Iv lem Blick yon den Malabar Hills L und Bucht, mit dem Sie Abschied en nehmen, Ruckkehr zum Hotel.
21.Tag:Bombay - Frankfurt
Sehr fruh am morgen Ruckflug nach wo Sre im Laufe des Vonmittags eint Reiseleistungen, Termine un, entnehmen Sie bitte unseren derten Preisteil.